Careful

Careful

(13 customer reviews)

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Description

Boy Harsher sorgen fĂĽr den kaputten Soundtrack einer dystopischen Realität! Niemand erschafft so intensive und fesselnde Klangwelten wie die heiĂź gehandelten Boy Harsher. Die Tracks des Duos aus Northampton, Massachusetts bestehen aus präzisen, kraftvollen Beats und sägenden Synthies, während Jae Matthews dazu wahlweise ätherisch haucht, singt oder sich auch die Seele aus dem Leib schreit. Diese kathartischen und magnetisierenden Tracks sind eine wirkliche Alternative und avancierten nicht nur in Neo Dark Wave Untergrund Kreisen zu echten kleinen Hits (wie z.B. “Pain” mit ĂĽber 1 Mio Streams). Nach der Neuauflage der beiden Vorgängeralben haben sie nun mit “Careful” ihr neues Album fĂĽr den 01.02.2019 angekĂĽndigt. Boy Harsher gibt es seit 2014, nach ihrer ersten EP “Lesser Man” und dem zweiten Album “Yr Body is Nothing” und der EP “Country Girl” (2017, Ascetic House) schreitet “Careful” nun noch einen Schritt weiter in Richtung Dunkelheit. Boy Harsher haben sich ĂĽber die letzten Jahre bereits eine sehr treue Untergrundgemeinde erspielt und zu Beginn des Jahres eine triumphale, restlos ausverkaufte Tour durch Europa gespielt. Es folgte eine weitere Tour durch Europa und zwei US-Touren, u.a. mit The Soft Moon. Im FrĂĽhjahr folgt neben einer weiteren US-Tour eine Tour durch Europa mit einer bereits ausverkauften Show im Berliner Berghain.

Additional information

Product Dimensions

31.6 x 31.5 x 0.3 cm, 242.1 Grams

Manufacturer

Nude Club (Rough Trade)

Item model number

NUDE005

Original Release Date

2019

Label

Nude Club (Rough Trade)

Number of discs

1

13 reviews for Careful

  1. e_holger

    Unfassbar gutes Album! Ich habe mit The Cure, Smiths, Joy Division usw. die Grufti-Zeit durchlebt, in den letzten gut 30 Jahren ist viel gekommen und gegangen….diese Scheibe könnte bleiben!

  2. Marvin Lindtke

    Tolle Musik, schickes Cover und eine hochwertig gepresste Vinyl. Kann man nicht merken. Sehr cool!

  3. Michael Rothwell

    Recorded since 2017 the CD package includes printed lyrics. Handy to a point. I listen and compare to other highlights: Give ‘Em Enough Rope; Heaven Up Here; Script Of The Bridge and Careful sounds like a retro dance in an old Art College refectory. The electronica is sometimes expertly played/programmed. Can it overshadow Tangerine Dream or Kraftwerk? Are New Order already a local studies realia? There’s nice things here. The voice is deadpan with slightly raised breathing. Perhaps there’s just one of everything.

  4. Bogdan Z.

    Dark electronic synth with notes of 80’s nostalgia and psychedelic wave. Great record, pressing is well done

  5. Bruno

    Der Underground versteckt sich nicht. Neonlicht und Sex. Versetzt einen in eine Zeit , die längst vorbei ist.

  6. network analyst

    Watched a video on utube and liked the track , bought the CD and not disappointed cracking sound. If you like this group you need to add to your collection

  7. idiot_wind

    In meinen Augen eines der besten Alben 2019. Also wer mit ‘minimal wave’ etwas anfangen kann, dem sei die Platte ans Herz gelegt.

  8. Andreas

    Es gibt ja seit längerem immer wieder Bands, die den Post Punk bzw. Wave Sound der 80er in die heutige Zeit transformieren. Mal gelingt das besser (She wants Revenge, Editors, The xx usw) mal schlechter. Diese Scheibe hier gehört definitiv zum Besseren und das obwohl Boy Harsher aus den USA stammen…oder vielleicht auch deshalb…haja jedenfalls gut inklusive einem Hit

  9. Mapambulo

    Es beginnt wie in einer dieser endzeitlichen Kinofantasien, mit unheilvoll tickenden Geräuschen, die sich zu düsterem Gewummer verdichten, dazu eine verzerrte Stimme, die mehr raunt als singt, alles sehr bedrohlich, trotzdem muß man weiter, „Keep Driving“. Die Bilder dazu hat man schnell im Kopf: Glutroter Nachthimmel, Nebelschwaden, meterhoch getürmter Schrott, noch kein Mensch zu sehen, aber das Lauern gieriger Augenpaare spürt man schon im Rücken – mehr Mad Max und Blade Runner als Lost Highway. Augustus Muller und Jae Matthews für ihren Teil lieben David Lynch, das haben sie oft genug betont und der Großmeister des amerikanischen Kinos würde ihnen wohl die größte Freude machen, ließe er sie für eines seiner Alterswerke am Soundtrack mitarbeiten. Als Referenz haben die beiden bislang das Albumdebüt „Yr Body Is Nothing“ aus dem Jahr 2016 und diverse EP vorzuweisen. Und nun die neue Platte. Ganz im Stile des Vorgängers ist „Careful“ dem Darkwave, der EBM und dem Synthpop verpflichtet, es dominiert die kühle Künstlichkeit.

    Dafür, dass man bei Anhören nicht allzu sehr friert, sorgt Matthews Stimme, die im Gegensatz zum industriellen Sound des Duos warm und angenehm gothy daherkommt. Am eindrucksvollsten gelingt das gleich zu Beginn bei den drei vorabveröffentlichten Tracks „Face The Fire“, „Fate“ und „LA“ – im Mittelstück taumeln zudem die Synthakkorde auf so seltsame Weise, dass man glaubt, das Studio habe nicht in Northampton, sondern ein paar Jahrzehnte später in der obigen Kulisse gestanden und der Notstrom konnte nicht alle Lieferengpässe ausgleichen, herrlich. Mittendrin wird’s dann auch mal recht poppig, was keineswegs schlimm ist, nur das Dunkle und Ungewisse bleibt dabei eben etwas auf der Strecke. Dennoch ein feines Album für ein unterrepräsentiertes Genre, gerade hierzulande sucht man Ähnliches fast vergebens. Vielleicht eine Anregung, mal wieder „Aerdt“, ein zu Unrecht gescholtenes Werk von Pink Turns Blue zur Hand zu nehmen, die Parallelen sind dann doch erstaunlich. mapambulo:blog

  10. Phil79

    Das bisher einzige Mal, dass ich eine CD auf Grund einer Youtube-Empfehlung gekauft habe: Wegen Death in June “The Trigger” schlug mir Youtube Boy Harsher “Fate” vor. Boy Harsher, seltsamer Name, “Fate”, interessanter, “schicksalhafter” Titel: ich klickte. DĂĽster, morbide, urban, im Mittelpunkt eine frischgebackene Vampirin – ich musste an Bret Easton Ellis “Die Informanten” denken und an das Computerspiel “Vampire: The Masquerade – Bloodlines”.

    Boy Harsher könnten die Hausband in einer der Diskotheken dieses Rollenspielklassikers sein. Denn Boy Harsher sind Disko, aber eine abseitige, zwielichtige Disko, in die sich nicht jeder traut, schon gar keine Popper.

    Modern ist es nicht, eher “retro”, 80er-Flair. In gewisser Weise die dunkle Seite des sonst eher sonnigen “Vapourwaves”. Gothic ohne wirklich Gothic zu sein. Das kongeniale Duo verzichtet auf ausgelutschte Klischees.

    Es besteht aus Sängerin und Texterin Jae Matthews und Musiker Augustus Muller. Muller legt Wert auf Tanzbarkeit, viel Synthesizer, Atmosphäre und gute, knackige Beats. Hier und da ein dezenter Touch Industrial.

    Matthews erinnert mich in ihrer Verlassenheit und Isolation an Nico, aber ihre Stimme ist nicht spröde, sondern sanft. Ihr fiebriger Gesang ist ein Gewinn und ergänzt sich wunderbar mit der Musik.

    Von den zehn Titeln sind zwei (“Keep Driving”, “Careful”) eher Intro/Outro, einer (“Crush”) gespenstiger, soundtrackartiger Ambient mit Sprachsamples, und die restlichen sieben – Hits.

    Dem sympathischen Underground-Duo aus Massachusetts ist mit “Careful” ein Meisterwerk geglĂĽckt!

  11. Amazon Customer

    Cd was delivered in prefect condition and on time!

  12. Marcel Geleijnse

    Of course a great duo with great music. Highly recommended. Would love to see them live.
    Technically: Record pressing and sound is just as good as you expect it to be as of old. No crackles and pops, possibly as good if not better than cd, on a good record player.

  13. Cliente de Amazon

    Me recordó a Blade Runner y a Jean Michel Jarre. Te remontará 30 años atrás, creará un ambiente brumoso, oscuro, espeso y muy sensual. Excitante. Una maravilla, recomiendo el track 9: Lost, Pero todo me ha encantado. Ya soy su fan y es fantástico que podamos comprar estos discos por Amazon. Ochenterísimo!!!!!

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