Ghost of Hope

Ghost of Hope

(6 customer reviews)

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SKU: FB2C1DC7 Category:

Additional information

Product Dimensions

31.29 x 31.39 x 0.71 cm, 233.88 Grams

Manufacturer

Residents

Item model number

0760137975519

Original Release Date

2017

Label

Residents

Number of discs

1

6 reviews for Ghost of Hope

  1. Darker Scratcher

    Nun da war es nur noch “Einer”, oder ist es eher so , wie es die Philosophie der Residents besagt, nach der alle Personen zur Band gehören, die an einem TontrĂ€ger oder einem anderen Kunstprodukt arbeiten.
    Hier auf dem langerwarteten Album mit wirklich neuem Material zum Thema ZugunglĂŒcke im 19. und zu Beginn des 20.Jahrhundert,
    hört man auch alte Bekannte. “Nolan Cook” gehört schon seit “Wormwood” zum festen Musikerstamm und spielt Gitarre, ebenso
    Multiinstrumetalist “Eric Drew Feldman” (Ex- “Captain Beefeheart”), der die Reisdents auch schon seit der “Demons dance Alone” Tour unterstĂŒtzt.
    Die SĂ€ngerinnen/Musikerinen “Carla Fabrizio” und “Isabelle Barbier” sind auch schon sehr lange dabei.
    Es fehlt aber der Hauptmusiker, der jetzt als “Charles Bobuck” die “Residents” Songs auf seine neue Art covert und Ähnliches veröffentlicht.
    Ob es wirklich auffĂ€llt das es fehlt, vermag ich gar nicht so richtig zu sagen, da die Residents sich stĂ€ndig im musikalischen Stil verĂ€nderten und/oder verĂ€ndern. Von der ursprĂŒnglichen Formation der Residents ist nach fast 50 Jahren nur der SĂ€nger “Randy” ĂŒbrig.
    Das hörspielartige Geschehen in den Songs fußt teilweise auf fragmentarischer Reportage und Storytelling in bewĂ€hrten guter “Residents”Traditon. “Life is a loney Train”- “The Ghost of Hope said NO”.
    Es gibt viele Samples, Tonspuren mit ZuggerĂ€uschen, Kinderlachen, Vogelgesang und die Ruhe vor der Katastrophe durch ein ZugunglĂŒck.
    Als Vorabsingle gab es “Rush like a Banshee”, welche schon eher musikalisch an den Stil der “Nolan Cook” Band
    “Ostrich von Nipple” erinnert und hier als Bestandteil des Songs “Death Harvest” fĂŒr die notwendige Geschwindigkeit sorgt, die den GĂ€nsehautmomenten, die durch eine folkige Melodik und das residentstypische Spiel mit harmlosen Kirmes- oder Drehorgelmelodien entstehen, gegenĂŒber steht.
    So wirkt das Thema immer wieder sarkatisch gebrochen und die Musik wird dekonstruiert,wie dies öfter bei den “Residents” der Fall war und ist.
    Die Residents fĂŒhren die Technikhörigkeit der Menschen vor, die nur in SelbstĂŒberschĂ€tzung und Hochmut enden kann und damit zur unausweichlichen Katastrophe fĂŒhren kann.
    “Eine Platte wie ein Unfall, man kann einfach nicht wegsehen/weghören” habe ich irgendwo gelesen.
    Im Gegensatz zu den alten Meisterwerken wie “Eskimo” und “Mark of the Mole” wird hier die Geschichte durch den Text, den Gesang erzĂ€hlt und nicht durch die Musik erzĂ€hlt, höchtens noch stark unterstĂŒtzt, das ist wohl der wichtige Unterschied, der auch schon fĂŒr viele der neueren Residents Projekte gilt/galt, aber dies scheint wohl notwendig zu sein, da viele Hörer sich nicht mehr so viel Zeit nehmen, um sich die wirklich komplexen Inhalte ĂŒber vielfaches Hören zu erschließen.
    “The River of Crime” war in der Vergangenheit ein Beispiel fĂŒr eine dĂŒstere Thematik, die fast in Form eines Radiohörspiels, vorgetragen wurde, aber dadurch fĂŒr mich den Reiz den etwa “Freak Show” oder auch “The Gingerbread Man” als reines Album hatten, verloren haben. FĂŒr mich schon ein (sehr) gutes Album, das aber dem Vergleich mit dem FrĂŒhwerk nicht so wirklich standhĂ€lt bzw.standhalten kann.

  2. Maiolo

    J’apprĂ©cie beaucoup cet album qui retranscrit avec une certaine noirceur l’atmosphĂšre ferroviaire de la fin du XIXe et dĂ©but du XXe siĂšcle. Petit dĂ©tail que j’aime, la pochette de l’album est d’une bonne qualitĂ©, elle est en carton, le mĂȘme qui recouvre les couvertures de BD, et le livret Ă  l’intĂ©rieur se compose de pages qui en plus de fournir les habituels paroles, contient une histoire vraie attribuĂ©e Ă  chaque titre (histoire vraie, en tout cas j’ai l’affirmer pour certaines sur Internet). Seul dĂ©faut selon moi, l’album est un peu court pour son prix qui semble varier…Mise Ă  part cela, il vaut tout de mĂȘme le dĂ©tour !

  3. Michael Christensen

    perfect

  4. LLANOS

    RAS

  5. Marc Miville

    Love it, buy it, play it, great record!

  6. Henry Verschelden

    great fun

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