Moonlake

Moonlake

(13 customer reviews)

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Description

StĂ€rker noch als bei mehrköpfigen Bands ist die kreative Arbeit eines SolokĂŒnstlers die direkte, unverfĂ€lschte Reflektion auf das soeben Erlebte, ein Spiegel der Seele, die pure Reaktion auf die aktuellen LebensumstĂ€nde. FĂŒr den deutschen Elektronikmusiker, Komponisten und Produzenten Klaus Schulze galt diese Formel immer schon. Moonlake (2005) ist ein typisches Klaus Schulze-Album, das um mit einem Titel von ihm zu sprechen – Tradition und Vision vereint. Moonlake war seinerzeit dennoch ein Novum: Nach langer Zeit wurde es wieder ein sehr Percussions-orientiertes Album. War der Rhythmus bei seinen frĂŒheren Alben eher additiv, so nimmt er auf Moonlake eine dominante Rolle ein. Kontinuum (2007) besteht aus drei typischen Schulze-Longtracks. Das erste StĂŒck Sequenzer (from 70 to 7) fĂŒhrt den Hörer mit seinen typischen Schulze-Sequencer-Sounds zurĂŒck in die 70er. Mit Euro Caravan gleitet Schulze musikalisch in Richtung Gegenwart und mit dem ĂŒber halbstĂŒndigen Thor (Thunder) nimmt uns der Meister der Elektronik mit auf eine Reise in die Zukunft. Dieses Werk zeigt alle Facetten seines Lebenswerks auf. «Shadowlights», «In Between» und «Licht und Schatten» lauten die Titel der drei Kern-Tracks von «Shadowlands» (2013). Schulzes Musik ist hier ein einziger schwebender Trip frei flottierender Emotionen und Fantasien – zu den entlegensten SphĂ€ren, in die tiefste Tiefe der eigenen Seele. Alles ist Klang, alles ist schwerelos, auch die Stimmen, die dem warmen Elektrosound zusĂ€tzlich GefĂŒhl verleihen.

Additional information

Product Dimensions

31.8 x 31.5 x 0.79 cm, 699.95 Grams

Manufacturer

Oblivion (Spv)

Manufacturer reference

unknown

Original Release Date

2019

Label

Oblivion (Spv)

Number of discs

3

13 reviews for Moonlake

  1. Uwe Sasse

    … und eine weitere, angenehme Überraschung von KS . Neben der “Vanity Of Sounds” hat mich auch die “Moonlake” sehr ĂŒberzeugt. Hier dominiert der Rhythmus , die eingĂ€ngigen FlĂ€chen im Hintergrund ….. Musik von KS , so wie ich sie liebe ;-)) Absoluter Kauftipp , nicht nur fĂŒr KS – Fans .

  2. Ulf Baum

    Leider war die Schallplatte lediglich mit dĂŒnner Folie “verpackt”; dementsprechend stark war das Cover beschĂ€digt.

  3. Woody vom See

    Moonlake (Mondsee) – so wie der wunderschön gelegene Ort und See bei Salzburg in Österreich. Wenn ich nach Wien fahre, mach’ ich dort immer Halt. Bei der AutobahnraststĂ€tte gibt es z.B. ein Riesenschnitzel. Und das ist so wie die neue CD von Klaus: Immer wieder gut! Es ist ein “typisches” KS Album geworden. Lange, gute durchstrukturierte Klangbilder mit viel Melodie und GefĂŒhl. Das kann er wie kein zweiter seit ca. 30 Jahren. Wie heißt es denn so schön in der Promobeilage: “Ein vibrierendes, lebendiges Werk”. “Same Thougts Lion” und “Mephisto” entstanden im November 2003 live in Poznan/Polen (es ist also KEIN 100%igs Studioalbum) und bieten wieder schöne Klangstrukturen wie von Klaus bekannt. “Playmate in Paradise” und “Artemis in Jubileo” sind neue Studiotracks aus dem Jahre 2005. OK, das mit dem Gesang ist nicht jedermanns/-fraus Sache. Konzentriertes, mehrmaliges Anhören ist schon notwendig um sich daran zu “gewöhnen”. Klaus hat schon immer experimentiert und neue Klangmöglichkeiten erkundet. Und das ist in Ordnung so: Stillstand ist RĂŒckschritt.
    Bei meiner nĂ€chsten Fahrt von MĂŒnchen nach Wien werde ich wieder in Mondsee halt machen und Klaus’ neue Scheibe spielen. Aber bitte unbedingt ein Riesenschnitzel in Mondsee essen! :-)))

  4. Toto1978

    Mit Nichten. Aber Klaus Schulze entdeckt auf – Moonlake – endlich mal wieder die Drumsounds und das Sampling. Gleich beim 30-minĂŒtigen – Playmate in Paradise – frĂ€st sich nach einem tollen Intro der Rhythmus ganz tief ins Gehirn. Die Musik groovt wie schon lange nicht mehr, und auch die orientalischen KlĂ€nge machen sehr viele Freude. Durch sehr viele Soundfassetten und Landschaften fĂŒhrt uns der Meister langer InstrumentalstĂŒcke auf diesem großartigen StĂŒck, das auch mit einem exzellenten psychedelischen Mittelteil aufwartet, bevor das StĂŒck mit harten Break-Beats und Sound-Scapes ausklingt.

    Artemis in Jubileo – startet dann mit einer genialen arabischen Rhythmussequenz, und groovt kurz darauf ebenfalls los wie eine “Dampflokomotive”. Schulzes Synthies bohren sich regelrecht mĂ€andernd in die GehörgĂ€nge. Auch bei diesem StĂŒck gibt es wieder unglaublich viel Spannung und sehr abwechslungsreiche SoundflĂ€chen zu belauschen. Same Thought Lion – das dritte StĂŒck startet dann wesentlich ruhiger bevor ebenfalls ein regelrecht hypnotischer Rhythmus einsetzt, der einen nicht mehr loslĂ€sst. Mit – Mephisto – einem abermals großartigen Titel, auf dem sich Schulze erneut mit unzĂ€hligen Drum-Sounds und Moogsoli austobt, endet das fast 75-minĂŒtige Werk.

    Moonlake ist ein empfehlenswertes Album und eine großartige Rhythmus-Platte des synthetischen SoundtĂŒftlers, in die jeder Freund instrumentaler Musik unbedingt mal reinhören sollte.

  5. darkstar242

    Im wahrsten Sinne des Wortes: diese neue CD von KS ist zwiespĂ€ltig. Zum einen umfasst sie neben den beiden wirklich “neuen” Titeln 1+2 aus dem Jahr 2005 zwei Ă€ltere Liveaufnahmen von 2003. Und zum anderen gefallen mir diese beiden Teile der CD sehr unterschiedlich. WĂ€hrend die 2003er Liveaufnahmen nahtlos an die Aufnahmen aus OnsbrĂŒck anschliessen können und somit als “KS at his best” bezeichnet werden können, können die neuen Titel aus 2005 nicht gefallen. “Playmate in Paradise” beginnt eigentlich recht vielversprechend, aber – ich muss es leider wirklich so sagen – das Gewimmer des “GastsĂ€ngers” ist einfach schrecklich. WĂŒrde mal sagen: Experiment in die Hose gegangen. Hoffen wir, dass es wieder mehr Liveauftritte und damit CDs gibt… da ist er unschlagbar… Ansonsten noch: sehr schöne Verpackung, sehr edel, Linernotes von Ecki Stieg (Grenzwellen).

  6. S

    Only bumped in to Klaus Schulze a couple of months ago – I do not how ive missed his music, very good example of rythmic electro prog rock, a kind of funky more tuneful Tangerine Dream. Other, in my tastes, good examples of his works, which are proliferate, are Ballet 3/’My Ty She’ & 4, The Rhodes Elegy and ‘The Cello’, happy listening.

  7. F. M. Havicon

    KS returns to the style that made him famous in the 70s and early 80s. Gentle, extended, trance-for-the-mind – something happening all the time, nothing standing still. Not since Interface have I enjoyed a new release this much. So what happened in the meantime? All those collaborations with other artists – that whole Dark Side of the Moog era – tentative rumours of the return of Ash Ra Temple (just to keep our interest!) – and finally he’s back on his own doing what he really wants to do. The final track Mephisto sounds like a bonus track from Bodylove it’s that good; the others are laid-back and very cerebral, with a few non-lyrical vocals too (he was never any good with words). Not just a one-off flash in the pan either as the follow-up Kontinuum proves (also great).

    I’ve never understood why the music industry hails KS as “the godfather of modern trance” – because modern trance is all about dancing and filling dance floors and selling compilation CD sets and generally wallowing in a physical response to the music. Schulze’s trance is very much for the mind, a totally different genre altogether. True, he was an early pioneer of the sequencing skool that used hardware and computer software to make synthesisers repeat notes in a rhythm – as early as 1974 (Blackdance, and Tangerine Dream’s Phaedra, colossal 16-note hardware sequencer like a wall of lights and switches), but modern trance is more an evolution, what other people have done with the technology. KS was merely showing a “serving suggestion”. That suggestion is brushed off and shown the light of day again here, with all his old tricks of turning percussion into an instrument rather than a rhythm set, and adjusting resonance and cutoff and keyfollow parameters in real time as the music unfolds….pure KS.

  8. stefan scholpp

    Super!

  9. DSR

    Klaus Schulze is regarded an almost Godlike figure in his field, able to inject humanity and scale into the electronic vistas he has created over many years. Listening to this release shows why!

    Each new release is almost like an evolution from his last. With this one, he’s almost come full circle.

    Each of the four tracks here show KS at his very best. He uses his full repertoir here, from samples to delicate sequences tastefully layered together and driven along here and there by either gentle percussion or a positive dance groove as in “Artemis In Jubileo”. The real artistry here is in the way all these old and new elements are carefully sewn together into a complete whole that flows along magnificently.

    The man may have a career spanning five decades, but he’s well able to stay fresh with his compositions, while using ideas carefully from his past glories and with a new twist.

    This collection of tracks is growing on me more and more with each playing. KS has done a considerable number of recordings, more than enough to extend each re-issued disc from his back catalogue and I feel that this one must be another classic in the making.

  10. Richard S. Warner

    With over 100 released recordings to his credit Klaus Schulze has, yet again, found a way to present his classic sound in a new and utterly contemporary way. Quoted in the liner notes, he says, ” I fell in love with the grooves again”, and it shows. Schulze has taken the more percussive drive of post 1991 electronica ( read: The Orb, Underworld, System 7 etc ) and added it as the prime mover to his gigantic orchestral swells, sinuous melodies and striking special effects. What ensues is a seamless blending of 1970’s Berlin School sensibilities and 1990’s Progressive House beats. While some might raise an eyebrow over such a notion, it’s good to remember that one of the great grandfathers of electronic music started out his musical career as a drummer. In both Ash Ra Tempel and pre-recording contract Tangerine Dream Schulze drove the beat and supplied percussive punctuation. So “Moonlake” really is a return to the roots of sorts for Schulze and not at all an opportunistic grasping for something new to introduce to his music.

    Klaus Schulze is a master. There’s little doubt of his prodigious skill and ineffable musical sensibility. That he can fashion an album like “Moonlake”, named after a favourite Austrian location, giving full voice to his very classical muse and do it in a style that is fresh, exciting and very musically satisfying is a testament to the fact. The opening track, “Playmate in Paradise” is, of course, epic, clocking in at 30 minutes plus. It is an entire suite. Composed in 3 movements over an arc format “Playmate” itself is worth the price of the album. Part 1 is something I could very easily imagine being played in the most progressive dance clubs by DJ’s such as Paul Oakenfold, John Digweed or Sasha. It’s tabla-like beat is irresistible and moves the Wagnerian chord swells along at an exciting pace. The mid section harkens back to Pink Floyd’s classic “Echoes” with a suspended, eery atmosphere, shrouded in smoke and frightening imagery. The beat returns in part 3 closing the piece with gigantic passion and monumental grace.

    “Artemis in Jubileo”, the second track is as striking and fulfilling as “Playmate in Paradise”. It begins with a simple percussion line and is quickly added to with beautifully bubbling sequencer burble. It has a soupcon of Indian flavouring to it that provides a nice modal context for melody and harmonic shaping. The solid beat moves the music along making it impossible not to tap one’s feet or even dance. Again, I could see on of the big-name DJ’s playing this track or doing a re-mix of it to great effect. After a good 5 minute build up Schulze introduces “strings” and before long there’s a whole string section chugging away with an accentuated staccato that skirts 1970’s disco without falling into the kitsch. The sequencers keep that from happening and carry the section forward into a magnificent orchestral workout that almost becomes fugal. And the beat, always the beat, keeps it anchored and propelled along with an infectious pulse. To finish the piece off and take it right up into the upper reaches Schulze, half way through, brings in the “Trombones” for that Teutonic touch of grandeur and gravitas. I’m reminded here of “Ludwig II Von Bayern” from his “X” album of 1978.

    The third track, “Same Thoughts Lion” takes it down a bit and provides that classically typical “Largo” to the suite that makes up the whole of the album. It’s a deceptively simpler piece, less dense, less grand, but equally satisfying as its precedents. This gives the music a chance to breathe and give Schulze an opportunity to work out some really evocative synth sequences and melodic shaping. “Same Thoughts Lion” is more introspective, more moody and is a pause, so to speak, or an in-breath, before the album’s closing piece, “Mephisto”. This track, and “Mephisto” are live recordings from Poland, circa 2003. “Playmate” and “Artemis” were recorded live in Schulze’s studio.

    The final track brings us back with a crash and an evocation of gigantic, infinite space before some very Berlin School sequencer patterns lay the base for what follows. Tangerine Dream, Michael Hoenig and Peter Baumann come to mind here. It all starts out quietly and intimately but eventually builds up to the grand magnificence KS is renowned for. To finish the leviathan swells that build and build, Schulze plays his Mini-Moog through both Wah-wah and distortion to startling and hair-raising effect. The classic “choir” is added in near the end and we have Klaus Schulze in full, dynamic, near apocalyptic swing. No shorter than any of his other releases, “Moonlake” always seems to be far too short when it reaches its powerful finish – that’s how smoothly and effortlessly the 4 tracks move along. It is, without a doubt, one of the best of his albums, joining the ranks of “Mirage”, “Kontinuum” and “Live @ Klangart” as the highest examples of a truly great artist’s staggering career. A must for fans of Schulze and a very, very good place to start for anyone who wants to discover him.

  11. A. G. Battison

    The sampled voices of the eighties asking ‘Is that it?’ have gone and Klaus is back on the top of his game with this album. Although the booklet insists that it isn’t a mixture of Moondawn and Crystal Lake, it does bear some resemblance. The opening track reminds me of Shadow Of Ignorance from Dune and Voices Of Syn from Blackdance. There is a strong emphasis on rhythym and percussive sounds throughtout. Destined to be a classic among the Klaus Schulze following.

  12. NUNJetzt

    Klaus Schulze geht wieder mal neue Wege. Zur Abwechslung mal auch interessant, obwohl ich z. B. mit Kontinuum den eigentlichen Schulze eher finde. Meine Meinung.

  13. jollyjolsen

    Da ich diese Platte noch nicht in meiner Sammlung hatte musste ich bei diesem Angebotspreis natĂŒrlich zugreifen.Das Cover und das Gatefold sind leider sehr einfach gehalten.Ich finde das nicht so gut wenn mann 2 Platten in eine HĂŒlle quetschen muss.Leider wurden auch keine antistatischen Inner Sleeves verwendet die meiner Meinung nach heutzutage Standard sein mĂŒssten.
    Außerdem hĂ€tten bei der Spielzeit der Titel von knapp 75 min auch 2 Platten ausgereicht.Der Titel ‘Playmate In Paradise’ mit 30:15 hĂ€tte frĂŒher wie bei Klaus Schulze ĂŒblich auf eine Seite gepasst.Man hĂ€tte also Material einsparen können.
    Zur Pressung ist nichts negatives zu sagen.Scheiben sind plan und in einem einwandfreien Zustand.
    MusikmĂ€ĂŸig kann ich auch nichts weiter beisteuern.Klaus Schulze eben in den 2000ern-sehr minimalistisch.

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