Woman Inkl.

Woman Inkl.

(12 customer reviews)

17,99 

Last updated on 23 - 01 12.44 Details
SKU: 357BDBE6 Category:

Additional information

Product Dimensions

33.1 x 31.1 x 0.7 cm, 511 Grams

Manufacturer

Because Music (Universal Music)

Item model number

B01LTHKWJ6

Label

Because Music (Universal Music)

Number of discs

3

12 reviews for Woman Inkl.

  1. Tim

    Great

  2. Meg

    Incredible album, different to their past stuff but they have evolved!

  3. Amazon Kunde

    Endlich mal wieder ein Justice Album 🙂 Ich habe mich tierisch gefreut als ich das erfahren habe!
    Habe die alten Alben auch alle gehört und mir gefĂ€llt Woman sehr gut. Der Sound ist noch Justice aber auch wesentlich ruhiger und nicht mehr ganz so hart. Ich kann viele EinflĂŒsse der Label Kollegen wie Breakbot erkennen. Teilweise meine ich sogar Kelley Polar EinflĂŒsse zu erkennen. Im ganzen mag ich das Album und das Lied Stop mein Favorit ist. LĂ€sst sich gut hören und kann ich empfehlen!

  4. dermitdemwolftanzt

    Gute Platte, die wieder einmal zum tanzen einlÀdt und vor allem den unverwechselbaren Sound von Justice hat.
    Die legitimen Nachfolger der Chemical Brothers oder sogar Daft Punk haben wieder abgeliefert!

  5. Osiris

    Da ist es also, das neue Justice Album!
    Eins Vorweg: Wer hier ein weiteres “Cross” erwartet wird maßlos enttĂ€uscht werden. Lediglich ein Track errinert noch an die alten “Cross” Zeiten.
    Wer hingegen ein funky, oldschool Dance/Disco Album, gekoppelt mit modernen, aber auch Retro Synths, erwartet,
    welches den Sound von “Audio, Video, Disco” erweitert, wird dieses Album lieben.

    KĂŒnstler entwickeln sich weiter und wie auch schon Daft Punk 2013 lösen sich Justice von Ihren anfĂ€nglichen Werken und setzen bei Ihrem neuen Album vermehrt auf eingĂ€ngige Melodien, Chöre, Gitarrenriffs und Synthesizer.
    In der zweite HĂ€lfte des Albums hingegen merkt man trotz Allem bei einigen Songs noch woher Justice eigentlich kommen.
    Diese ist etwas experimenteller und kommt mit Teils unkonventionellen Drumlines und Tech-Synth KlÀngen um die Ecke,
    welche aber oft im weiteren Verluf der Songs wieder mit weicheren Synths und Melodien ausgeglichen werden.
    Ich möchte nun auf die einzeln Tracks eingehen:

    TRACK 1: SAFE AND SOUND:
    “Safe and Sound” beginnt mit einem langgezogenen Chorintro welches dann promt in einer funky French-House Drumline mit einigen
    groovigen Bassgitarren-Riffs ĂŒbergeht. Im Verlauf des Songs paart sich zu den eingĂ€ngigen ChorgesĂ€ngen einige Strings welche den Song weiter vorran treiben. Eine verzerrte E-Gitarre verlĂ€uft sich weiter in der Melodie, wĂ€hrend die Strings und die Synths den Song immer wieder auf einzelne Höhepunkte zutreiben. Genialer Song!
    5 VON 5 STERNEN

    TRACK 2: PLEASURE:
    “Pleasure” beginnt recht schnell und startet in einer soften Drumline welche von funky Synths und einer hohen MĂ€nnerstimme unterbrochen wird.
    Der SĂ€nger wird im Verlauf der Hook wiederrum von einem Chor unterstĂŒtzt. Der Song wird zum Ende hin ein wenig zu ĂŒberladen, was dem Gesamteindruck aber keinen Abbruch tut.
    4 VON 5 STERNEN.

    TRACK 3: ALAKAZAM ! :
    “Alakazam!” ist in jeder Hinsicht ein interessanter Track. Ein Kopfnicker-Beat vom Herren wird mit unkonventionellen Vocals und einer groovigen Bassline ausgestattet. Der Song baut sich immer mehr auf und artet in der Hook in einem relativ hartem Prog-Rock-Synth aus.
    Der Song hat, wie der Name schon vermuten lĂ€sst, tatsĂ€chlich einige “magische” Synths am Start.
    5 von 5 STERNEN.

    TRACK 4: FIRE:
    Dieser Track ist wirklich on Fire. Wer bei diesem Track still halten kann, sollte sich dieses Album nicht kaufen.
    Funky, funky, funky. Mehr geht nicht! eine geniale Bassline und innovative Synths gepaart mit einer Ohrwurm Pre-Hook,
    sowie Hook machen diesen Song zu einer French-House Bombe.
    5 von 5 STERNEN

    TRACK 5: STOP:
    “Stop” lĂ€sst es sehr ruhig angehen. Eine angenehme Vocal haucht immer wieder die gleichen SĂ€tze ins Mikro, welche sich schnell
    in den Kopf setzen. Funky Synths und ein fast schon Balladenartige Hook runden diesen Song ab.
    Einer der entspanntesten Songs, der gegen Mitte auch mit Abwechslung durch eine soften Gitarrenpart punktet.
    5 VON 5 STERNEN.

    TRACK 6: CHORUS:
    “Chorus” beginnt mit harten 90iger Jahre Synths welche sich gegenseitig in eine schnelle Bassline treiben. Der Song wird etwa ab der Mitte durch einen melodischen Chor unterbrochen, der eine eingĂ€ngige Melodie in das Mikro summt welche im Verlauf durch eine E-Gitarre immer weiter ĂŒberlagert wird und schlussendlich in einen Impro-Gitarren Riff mĂŒndet. Kein Highlight, aber dennoch gelungen.
    4 VON 5 STERNEN

    TRACK 7: RANDY:
    Einer der Titeltracks des Albums. Wie auch schon “Fire” kommt hier wieder durch eine treibende Drumline und abgespaceten Sci-Fi Synths
    der Kopf zum Nicken. Die Vocals steuern Ihren Teil bei und passen sich perfekt in den Song ein!!
    5 VON 5 STERNEN

    TRACK 8: HEAVY METAL:
    Der meiner Meinung nach SchwÀchste Song des Albums. An alte Retro Spiele erinnernde Synths gepaaart mit immer wieder schnell ausbrechende Drums wollen nicht wirklich in Fahrt kommen. Ab der Mitte des Songs kommt eine eingÀngie Synth-Melodie mit ins Spiel, welche den Song doch noch einmal aufwerten kann.
    3 VON 5 STERNEN

    TRACK 9: LOVE S.O.S.:
    Der Track beginnt mit einem nervigen Sirenensound und man fragt sich erst einmal, was das woll werden soll. Schnell merkt man aber, dass Justice hier einen Geniestreich gelungen ist. Die eingÀngigen Vocals und die Progressiv-Synths fangen den Sirenensound optimal ein. Gegen Ende des Songs kommt sogar richtig Groove auf. Absolute Empfehlung, auch wenn es ein paar DurchlÀufe dauern kann bis man den Wert dieses Songs erkennt.
    5 VON 5 STERNEN

    TRACK 10: CLOSE CALL:
    “Close Call” lĂ€sst es zum Abschluss noch einmal ruhig angehen und nimmt sich mit seichten Gitarrenriffs seine Zeit. Ab der Mitte des Songs kommen wohl die abgefahrensten Retro-Synths der gesamten Platte zum Einsatz. Der Song ist nicht schlecht, bietet jedoch kein Highlight und lĂ€sst wie schon ein paar mal in diesem Album den Song mit hochgeschoben Strings zu Ende gehen.
    3 von 5 STERNEN.

    Ingesamt hat sich Justice weiterentwickelt und mir persönlich gefÀllt diese Entwicklung ziemlich gut.
    “Cross” hat damals ein paar bahnbrechnende Electrotracks hingelegt, auf der anderern Seite aber auch unglaublich nervige Songs wie “Stress”.
    “Audio, Video, Disco” hatte einige Highlights zu bieten. Insgesamt aber zu wenig Abwechslung innerhalb des doch recht unstrukturierten Albums.
    “Woman” bietet ein breiteres Spektrum an Funky Sounds und macht einfach unglaublich viel Spaß!
    5 VON 5 STERNEN!!

  6. J. Schmidt

    Im neuen Studio Album wird der Sound vom letzten Album “Audio Video Disco” fortgefĂŒhrt. Der Klang und die Arrangements sind weicher und verspielter, stilistisch werden Disco, Funk und Elektro auf einen Nenner gebracht.
    Wer hoffte, dass Justice den fetten “Banger” Sound vom “Cross” Album wieder aufnimmt wird leider enttĂ€uscht, generell hört man aus dem französischen Ed Banger Label nicht mehr viel, was derzeit wirklich relevant wĂ€re.
    Es ist dennoch ein sehr rundes abwechslungsreiches Album Da auch ich hoffte, den alten Justice Sound wieder zu hören, gebe ich 4 von 5 Sternen.

  7. Ben Cowell

    A band I really dig.

  8. Amazon Kunde

    Justice haben mit diesem Album ihr bisher Bestes veröffentlicht. Was Melodien und Arrangement angeht, ist dieses Album einfach wahnsinnig gut. Ich wĂŒrde den Klang und Style des Album, als 80er Jahre Album der 2010er beschreiben. Es sind viele Anlehnungen an die 80er, jedoch klingt es frisch und neu. Nach dem dritten Hören, hat sich dieses Album zu einem meiner Lieblingsalben entwickelt. Es ist eine klare Vebesserung zum VorgĂ€nger „Audio, Video, Disco“, entfernt sich jedoch auch zunehmend vom DebĂŒt „Cross“. Wer dem VorgĂ€nger mochte, oder ein Daft Punk Fan kat, wird diese Platte lieben.

  9. Knight2000

    Nice enough, production is as slick as you’d expect. I don’t find it as engaging as the previous 2 studio albums and I do miss the ‘heavy riff’ element a bit but then I do like the fact that they are refining what they produce with every release and there are some very good moments on this album. It’s a good one for the car.

  10. treetops

    Always the same problem with todays music. You here a ‘mix’ of a track and the one on the cd is nowhere as good.

  11. LexTalionis

    Good. Generic Justice without any major stand out tracks? Maybe not. Some do stand out and the whole album stands up to the Justice standard and some. I see it growing on me.

  12. Rivernoise

    Neulich dachte ich noch, dass Justice nun aber endlich mal wieder ein Album raus bringen könnte und prompt entdecke ich zufĂ€llig den Track Fire. Hab mich natĂŒrlich riesig gefreut und sofort das Album bestellt, obwohl mir zuvor beim reinhören schon klar wurde, dass diese Scheibe wieder recht soft ist. Man kann also gleich sagen, dass derjenige enttĂ€uscht sein wird, der hier Tracks wie Genesis oder Waters of Nazareth sucht. Wer jedoch das Album Audio, Video, Disco mochte, dem wird das Album sicher gefallen, denn mit Disco geht es hier direkt weiter.

    Die Tracks Safe and Sound, Fire und Randy gefallen mir persönlich sehr gut. Die Melodien sind sehr catchy, besonders der Bass macht Laune und man merkt trotz alledem welchen KĂŒnstler man hier hört. Die restlichen Tracks sind auch nicht von schlechten Eltern, schaffen es aber nicht einen vom Hocker zu hauen. Meine BefĂŒrchtung ist es, dass einem die Scheibe jedoch schnell aus den Ohren raus kommt. Ähnlich wie bei Digitalism, bekommt man hier zwar Tracks die schnell ins Ohr gehen und fĂŒr gute Laune sorgen, aber der Zauber ist auch schnell wieder verflogen da sie nicht genug Raffinesse und Tiefgang besitzen um einen ĂŒber Jahre hinweg zu begeistern.

    Die Alben von Daft Punk hingegen begeistern mich nach wie vor, bei Audio, Video, Disco ertappe ich mich des öfteren beim skippen. Das Album Cross Symbol bleibt somit auf jeden Fall die ungeschlagene Nr. 1. Das aggressive, hĂ€mmernde, abgedrehte liegt Justice meiner Meinung nach am besten. Ich wĂŒrde nie sagen, dass sich eine Band nicht weiterentwickeln darf, doch Justice bewegt sich in eine Richtung, in der sie nur noch gut statt großartig sind.

    Fazit: Das Album lohnt sich, ist allerdings nur ein Snack fĂŒr zwischendurch. Nach so langer Wartezeit ist da ein wenig EnttĂ€uschung nicht zu vermeiden, zumal ich glaube dass Justice auch im Disco-Stil mehr fantastisches zu bieten hat als wir hier bekommen.

Add a review

Your email address will not be published. Required fields are marked *